Über …

Stephanie G.C. Tkocz

  • * 1973 in Jena
  • 1993 Photographin
    (FSU Jena, Gesellenbrief)
  • 1993 Berlin
  • 1997 Abitur (Berlin-Kolleg)
  • 1997-2002 Veranstaltungstechnik (freie Mitarbeit, u.a. ZDF, MDR, Messe Berlin, TdW)
  • seit 2000 Quereinstieg in Print- und Webdesign
  • künstlerisch-photographische Arbeit seit Ende der 1980er

Die Oile

Warum ich mich denn “Oile” nenne, werde ich des öfteren gefragt. Hier der Versuch einer kurzen Antwort. “Oile” meint natürlich den lautlosen Nachtvogel, im Speziellen das Geschöpf aus A.A. Milnes wundervollem Buch “Pu, der Bär”. Der Name wurde mir einst von einer Freundin gegeben - wegen meiner allgemeinen Leidenschaft für Wald und Natur und besonders für nächtliches Umherstreifen in menschenverlassenen Arealen.

Der zweite Grund für diesen Namen ist mein Fokus auf echte Nachhaltiggkeit (die derzeit vielgerühmte, doch selten umgesetzte “sustainability”), d.h. Leben & Arbeiten unter Berücksichtigung sowohl sozialer als auch umweltbezogener Aspekte im gobalen Kontext. (Die Eule ist vielleicht einigen als Naturschutzsymbol bekannt.)

Nachhaltiggkeit

Alles ist miteinander verbunden - meine Entscheidung für (oder gegen) einen Stromanbieter, eine Druckerei, meinen Morgenkaffee beinflussen Menschen, Tiere und Pflanzen, die Tausende Kilometer entfernt von mir existieren. Auch wenn ich allein die Welt nicht retten kann, versuche ich als Produzentin und Konsumentin dazu beizutragen, die Erde als einen Lebensraum für größtmögliche Vielfalt zu schützen und zu bewahren.

Daher laufen z.B. meine Computer mit Strom von Lichtblick, und ich bevorzuge – entgegen dem Trend zu Preis- und Lohndumping – kollektiv organisierte Druckereien, die möglichst ökologisch arbeiten, wie z.B. die Druckerei Hinkelstein.